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Belastungen am Arbeitsplatz beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit des Menschen und bei Arbeitsausfall entstehen zusätzliche Kosten. Dies kann grundsätzlich reduziert bzw. verhindert und unnatürliche, belastende Einflüsse vermieden werden.
Ursachen für Belastungen am Arbeitsplatz können durch elektrobiologische Einflüsse wie z. B. Netzanschlußkabel der Bürogeräte sein. Zusätzliche Belastungen entstehen durch schnurlose Kommunikationstechniken, welche ebenfalls reduziert werden können und aus präventiver Sicht auch reduziert werden sollten.
Wir messen mit qualifizierter Messtechnik und machen diese Einflüsse messtechnisch und grafisch sichtbar.
Reduzierung am Schreibtisch kann relativ einfach z. B. durch Austausch der ungeschirmten in abgeschirmte Netzanschlußkabel erfolgen. Damit kann durch eine preiswerte Investition verhältnismäßig viel erreicht werden.
Ein grundsätzliches Problem stellen für die heutige Elektronik mehr und mehr alte Installationen, Potentialausgleich und der Betriebserder dar. Daraus resultierende vagabundierende Ströme beeinträchtigen möglicherweise Datenleitungen.
Sämtliche Maßnahmen sind immer individuell zu orten und setzen eine messtechnische Erfassung der Ausgangssituation voraus, um optimal planen zu können.
Weitere Ursachen können auch im chemischen und mikrobiellen Bereich liegen. Hier können zusätzlich bautechnische und bauphysikalische Ursachen mit verantwortlich sein. Besondere mikrobielle Probleme können auch in Hohlräumen, Wandverkleidungen und z. B. einem Doppelbodenaufbau entstehen, welche für sensibilisierte Menschen und Mitarbeiter ein gesundheitliches Problem darstellen können.
Hier arbeiten wir neben unserer strategisch analytischen Vorgehensweise mit unserem Umweltmediziner zusammen. Dadurch lassen sich Belastungen verifizieren und bestätigen die Notwendigkeit und Vorgehensweise bei geplanten Sanierungsmaßnahmen.
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